Projekte

Unsere aktuellen Projekte

Klimawandelanpassungskozept für die Stadt Duisburg

Laufzeit:

2020 – 2021

Auftraggeber:

Stadt Duisburg

Projektpartner:
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Es werden die vergangenen sowie zukünftigen klimatischen Verhältnisse in Duisburg betrachtet. Durch die Analyse des breit gefächerten Ensembles an Daten und Modellen konnten zukünftige Klimaszenarien für die Stadt Duisburg erstellt werden.Insbesondere steht bei dem Projekt die Ermittlung konkreter Betroffenheiten in verschiedenen Handlungsfeldern im Vordergrund. Die Projektarbeit zeichnete sich hierbei durch eine intensive Beteiligung lokaler Akteure aus, die durch Workshops, Telefongesprächen und auszuwertenden Fragebögen erzielt wurde.

Erstellung eines Konzeptes für städtische Klimaneutralität für die Stadt Herrenberg

Laufzeit:

2020 – 2021

Auftraggeber:

Stadt Herrenberg

Projektpartner:
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Es wird ein Klimafahrplan erarbeitet, mit dem die Klimaneutralität der Stadt Herrenberg bis spätestens 2050 erreicht werden soll. Besonders wichtig ist dabei eine intensive Beteiligung der lokalen Akteure insbesondere der Bürgerschaft, Wirtschaft und Politik. Der Klimafahrplan soll einen dynamischen Charakter besitzen. Eine Zwischenfassung des Klimafahrplans einschließlich Szenarien soll zum Jahresende 2020 in den Gemeinderat eingebracht werden. Teil des Klimafahrplans ist auch eine Betrachtung der Auswirkungen des Klimawandels auf das Stadtklima mitsamt kartographischer Darstellungen.

High-End-Szenarien – Nationale Anpassungsoptionen bei einem starken Klimawandel

Laufzeit:

2019 – 2022

Auftraggeber:

Umweltbundesamt

Projektpartner:
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Das Vorhaben „High-End-Szenarien – Nationale Anpassungsoptionen bei einem starken Klimawandel“ soll die Grenzen der Anpassung an den Klimawandel in High-End-Szenarien eines sehr starken Klimawandels aufgezeigen. Hierzu sollen zuerst auf Basis des verfügbaren Wissens und unter Verwendung einer „Reasonable Worst Case“-Ansatzes Szenarien erstellt werden. Anschließend werden Reaktionsmöglichkeiten, Handlungsoptionen und Maßnahmenvorschläge entwickelt und mithilfe von Fallbeispielen unterlegt. Der Diskurs zu Politikintegration von Klimaschutz, Anpassung, Katastrophen-vorsorge und Nachhaltigkeit soll beobachtet werden und die Ergebnisse des Projektes anhand von Narrativen zielgruppenspezifisch aufbereitet.

Klimawandelanpassungskonzept für die Stadt Augsburg

Laufzeit:

2020 – 2021

Auftraggeber:

Stadt Augsburg

Projektpartner:
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Es werden die vergangenen sowie zukünftigen klimatischen Verhältnisse in Augsburg betrachtet. Durch die Analyse des breit gefächerten Ensembles an Daten und Modellen konnten zukünftige Klimaszenarien für die Stadt Augsburg erstellt werden. Insbesondere steht bei dem Projekt die Ermittlung konkreter Betroffenheiten in verschiedenen Handlungsfeldern im Vordergrund. Die Projektarbeit zeichnete sich hierbei durch eine intensive Beteiligung lokaler Akteure aus, die durch Workshops, Telefongesprächen und auszuwertenden Fragebögen erzielt wurde.

Klimawandelanpassungskonzept für die Stadt 
Aschaffenburg

Laufzeit:

2019 – 2020

Auftraggeber:

Stadt Aschaffenburg

Projektpartner:
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Erstellung eines Klimaanpassungskonzeptes nach dem Merkblatt für Klimaschutzteilkonzepten „Anpassung an den Klimawandel“. Gemeinsame Bearbeitung mit B.A.U.M. Consult und dem Ökozentrum NRW. GreenAdapt fungiert als wissenschaftliche Projektleitung, B.A.U.M. Consult ist zuständig für die organisatorische Durchführung. Die inhaltliche Bearbeitung erfolgt gemeinsam. Das Projekt bündelt die bereits vorhandenen, vielfältigen Aktivitäten der Stadt. Mit verschiedenen zielgruppenspezifischen Beteiligungsformaten werden verschiedene Akteursgruppen beteiligt, eigebunden und zusammengebracht. Durch die Risiko- und Vulnerabilitätsbewertung und einen aufbauenden Aktionsplan werden Maßnahmen entwickelt, um absehbare Veränderungen durch den Klimawandel angemessen begegnen zu können.

Klimawandelanpassungskonzept für den Kreis Euskirchen und seine Kommunen

Laufzeit:

2019 – 2020

Auftraggeber:

Kreis Euchskirchen

Projektpartner:
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Erstellung eines Klimaanpassungskonzeptes nach dem Merkblatt für Klimaschutzteilkonzepten „Anpassung an den Klimawandel“, gemeinsam mit B.A.U.M. Consult und dem Ökozentrum NRW. Aus dem Konzept resultiert ein Aktionsplan, der der Kommune, Entscheidungsträger*innen sowie lokalen Akteuren das angemessene Begegnen von beispielsweise Extremwetterereignissen und sommerlichen Überhitzungen ermöglicht. Lokale Akteure wurden durch Workshops und Gespräche mit in den Entwicklungsprozess der Maßnahmen miteinbezogen.  

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Klimafolgenanpassungskonzept für die Stadt und den 
Landkreis Bamberg

Laufzeit:

2020 – 2021

Auftraggeber:

Stadt und Landkreis Bamberg

Projektpartner:
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Zunächst wurden mithilfe eines breiten Ensembles an Daten klimatische Veränderungen der Vergangenheit und Zukunft in Bamberg genau analysiert. Die daraus abgeleiteten Klimawirkungen wurden anschaulich in Form von Wirkungsketten für jedes Handlungsfeld dargestellt und konnten so auf den Workshops vor Ort eingehend diskutiert werden. In engem Austausch mit lokalen Akteuren wurden Betroffenheiten in den verschiedenen Handlungsfeldern erarbeitet und darauf basierend konkrete Maßnahmen formuliert, welche die Anpassung an den Klimawandel in Zukunft ermöglichen werden. Diese wurde in die Erstellung von Wirkungsketten in den jeweiligen Handlungsfeldern veranschaulicht die verschiedenen Vulnerabilitäten

Unsere abgeschlossenen Projekte

Klimafolgenanpassungskonzept für den Landkreis 
Osnabrück

Laufzeit:

2019 – 2020

Auftraggeber:

Landkreis Osnabrück

Projektpartner:
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Durch die Auswertung und Analyse von vergangenen Klimaveränderungen konnten für den Landkreis Osnabrück zukünftige Szenarien und Auswirkungen des Klimawandels ermittelt werden. Die Darstellung dieser Klimawirkungen erfolgte anhand von Wirkungsketten für jedes einzelne Handlungsfeld, woraus schließlich konkrete Maßnahmen zur Klimawandelanpassung in Osnabrück entwickelt werden konnten. Die Beteiligung lokaler Akteure ist hierbei ein zentraler Punkt. Gemeinsam wurde der Maßnahmenkatalog entwickelt sowie überarbeitet. So unterstützt die Partizipation nicht nur die Einschätzung der Umsetzbarkeit der Maßnahmen, sondern macht schon im Vorhinein die zukünftige und erfolgreiche Umsetzung der Maßnahmen wahrscheinlicher.

Eine Auswahl an Fortschritten in der regionalen Klimaanpassung nach Übergabe des Klimaanpassungskonzeptes:
  • Informations- und Beteiligungsveranstaltungen für ortsansässige Bürger zur Betonung ihrer Handlungsoptionen im Klimawandel
  • Förderung der Klimaanpassung der Bürger durch Preisausschreibungen in den Bereichen Energieeffizienz, Streuobstwiese und bei weiteren Projekten im Umwelt- und Klimaschutz
  • Pilotprojekt im Bereich der klimaangepassten Logistik

Klimaanpassungskonzept für den Landkreis Ostallgäu
 und die kreisfreie Stadt Kaufbeuren

Laufzeit:

2018 – 2019

Auftraggeber:

Landkreis Ostallgäu und kreisfreie Stadt Kaufbeuren

Projektpartner:
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Eine Auswahl an Fortschritten in der regionalen Klimaanpassung nach Übergabe des Klimaanpassungskonzeptes:

    Ostallgäu
  • Bürgerworkshop zur Weiterentwicklung des Rad- und Fußverkehrskonzepts (auch Kaufbeuren)

    Kaufbeuren
  • Verbindung der Biotope in Kaufbeuren und Pforzen, um neue Lebensräume für heimische Pflanzen- und Tierarten zu schaffen und um Aufmerksamkeit auf die gefährdeten Ökosysteme zu erregen
  • Verschenkung von Baumsetzlingen an Kaufbeurens Bürger

Klimaschutzteilkonzept für die Stadt Iserlohn

Laufzeit:

2018 – 2019

Auftraggeber:

Stadt Iserlohn

Projektpartner:

keine

Die GreenAdapt wurde von der Stadt Iserlohn im Frühjahr 2018 damit beauftragt, ein Klimaanpassungskonzept zu erstellen. Ziel des Konzeptes war die Entwicklung einer gesamtkommunalen Anpassungsstrategie für die Stadt Iserlohn, um Risiken, die aus den zu erwartenden Klimaveränderungen entstehen, weitgehend zu vermeiden und Chancen zu nutzen. Für das Konzept wurden durch GreenAdapt zunächst die relevanten Daten und bisherigen Erfahrungen mit veränderten Witterungsverhältnissen recherchiert und analysiert. Darauf aufbauend erfolgten im Rahmen einer Vulnerabilitätsanalyse die Identifizierung von betroffenen Handlungsfeldern und Akteuren und die Priorisierung nach Dringlichkeit von Maßnahmen. Diese Erkenntnisse mündeten in einer gemeinsam mit den lokalen Akteuren erarbeiteten Gesamtstrategie sowie in einem Maßnahmenkatalog. Diese dienen zukünftig als Handlungsrahmen für das Klimafolgenmanagement der Stadt Iserlohn. Die Erstellung des Konzeptes umfasste außerdem eine Verstetigungsstrategie ein Controllingkonzept und eine Kommunikationsstrategie.

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Eine Auswahl an Fortschritten in der regionalen Klimaanpassung nach Übergabe des Klimaanpassungskonzeptes:
  • Intensivierte Bemühungen im Bereich der Biodiversität durch Blühwiesenanlagen
  • Gestaltung eines klimaangepassten Stadtentwicklungskonzeptes „Mein Iserlohn 2040“

Risikokarten für den Kreis Segeberg

Laufzeit:

2018 – 2019

Auftraggeber:

Kreis Segeberg

Projektpartner:

keine

Die Auswirkungen des Klimawandels sind auch im Kreis Segeberg mess-, spür- und erlebbar. Um zu erfahren, wo und mit welchen Wetterereignissen zukünftig aufgrund des Klimawandels zu rechnen ist, hat der Kreis Segeberg Risikokarten erstellen lassen. Die Karten und die darin enthaltenen Informationen sollen der Arbeit der Verwaltung und Politik sowie den BürgerInnen im Kreisgebiet dienen. Das Ziel ist es mit dem Wissen mögliche negative Auswirkungen auf Mensch und Umwelt bestmöglich zu minimieren. Im Rahmen der Projektlaufzeit erhielten sowohl Fachakteure als auch BürgerInnen die Möglichkeit ihre Erfahrungen und ihr Wissen in das Projekt einfließen zu lassen. Das Projekt ist Teil der Klimaanpassungsstrategie des Kreises Segeberg. Die Karten wurden von GreenAdapt – Gesellschaft für Klimaanpassung mbH erstellt. Das Projekt hatte eine Laufzeit von September 2018 bis August 2019 und wird gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

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Eine Auswahl an Fortschritten in der regionalen Klimaanpassung nach Übergabe des Klimaanpassungskonzeptes:
  • Ausgeprägtes Informationsangebot für Bürger im Themenbereich des Klimawandels, zudem Empfehlungen zum Umgang mit zukünftigen Klimaveränderungen
  • Ausbau der regionalen Radverkehrsinfrastruktur mit intensiver Bürgerbeteiligung
  • Planung des Ausbaus von Bushaltestellen mit Gründächern und Solarbeleuchtungen und Überlegungen zum Kauf eines autonomen E-Kleinbusses für Wahlstedt