Projekte

Unsere aktuellen Projekte

Leistungsbeschreibung einer Klimawandelvorsorgestrategie für das Rheinische Revier

Laufzeit:

2021 -2023

Auftraggeber:

Rheinisches Revier

Projektpartner:

Keine

Rheinisches Revier
Grafik: Volker Voigt
Projektbeschreibung folgt

Klimafolgenanpassungskonzept für den Landkreis Vechta

Laufzeit:

2021 -2023

Auftraggeber:

Landkreis Vechta

Projektpartner:
Von Elke Freese - Selbst fotographiert, CC BY-SA 2.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=7813247
de.wikipedia by Jutta234

Im Rahmen eines mehrstufigen Verfahrens mittels Akteursbeteiligung auf der Fachebene soll ein Konzept zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels erarbeitet werden. Hierzu wird zunächst eine 'Vulnerabitilitätsanalyse' für den Landkreis Vechta durchgeführt, in der besonders gefährdete Handlungsfelder für Klimawandelfolgen im Landkreis identifiziert werden. Im Rahmen eines gemeinsamen Verwaltungsworkshops aus den Kommunen des Landkreises Vechta mit der Kommunalpolitik werden in einem ersten Schritt auf Basis dieser Erkenntnisse einzelne Handlungsfelder priorisiert und gemeinsam Maßnahmenvorschläge erarbeitet. Hierauf basierend werden in Fachworkshops mit regionalen und lokalen Experten für die priorisierten Handlungsfelder konkrete Maßnahmen erarbeitet. Der erarbeitete Maßnahmenkatalog soll als gemeinsame Basis für den Umgang mit den Folgen des Klimawandels im Landkreis Vechta dienen. Das zu erstellende Konzept ergänzt die bestehenden Klimaschutzbemühungen der Städte und Gemeinden um den fachlichen Baustein der Klimafolgenanpassung auf Ebene des gesamten Landkreises Vechta.

Hitzeaktionsplan für das Land Brandenburg

Laufzeit:

2021 – 2022

Auftraggeber:

MSGIV des Landes Brandeburg

Projektpartner:
GSF Logo
Thermometer
Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Der Koalitionsvertrag für die 7. Legislaturperiode (2019 -2024) weist dem Klimaschutz und damit auch dem Schutz
der Bevölkerung vor klimawandelbedingten Auswirkungen eine hohe Priorität innerhalb der brandenburgischen Landespolitik zu. Ein Kernpunkt dabei ist die Entwicklung und Umsetzung von Anpassungsstrategien für die
effiziente Abmilderung der Folgen des Klimawandels.

In den als Grundlage vom Bund erarbeiteten „Handlungsempfehlungen für die Erstellung von Hitzeaktionsplänen
zum Schutz der menschlichen Gesundheit“ kommt der obersten Landesgesundheitsbehörde die zentrale
koordinierende Aufgabe zu. Sie soll ein zentrales Netzwerk mit allen Beteiligten schaffen und die Erstellung von
Hitzeaktionsplänen sowohl auf Landes-, kommunaler als auch institutioneller Ebene (wie Pflegeeinrichtungen)
forcieren.
Im Rahmen dieses Gutachtens soll entsprechend für Brandenburg ein Vorschlag für einen Hitzeaktionsplan auf
Landesebene erarbeitet werden. Entsprechend dieses Hauptziels sehen wir dieses Gutachten in drei Teilen
aufgebaut:
- Die Auswertung der Hitzegefahr und Identifikation besonders vulnerabler Bevölkerungsgruppen auf der
Grundlage spezifischer Umwelt- und Sozialdaten des Landes Brandenburg (Arbeitspaket 1),
- Die Erarbeitung eines Rahmenplans für einen landesweiten Hitzeaktionsplan für Brandenburg unter
Berücksichtigung der Ergebnisse der Auswertung und des Kommunikationsprozesses (Arbeitspaket 2)
- Den Kommunikationsprozess mit relevanten Akteuren und Interessengruppen zur Entwicklung und
Abstimmung der im Hitzeaktionsplan festgelegten Maßnahmen und zur Klärung der Zusammenarbeit zwischen
den Akteuren (Arbeitspaket 3).

Konzept zur Klimawandelanpassung in Flensburg

Laufzeit:

2021 – 2022

Auftraggeber:

Stadt Flensburg

Projektpartner:
Sommer Hafen Flensburg
Bild von ptra auf Pixabay

 Ziel des Projekts ist es, die Folgen des Klimawandels für Flensburg aufzuzeigen und Möglichkeiten der
Klimaanpassung darzustellen. Im Ergebnis wird ein integriertes Klimawandelanpassungskonzept für
Flensburg erwartet. Dies soll zu einer zukunftsgerichteten und nachhaltigen klimaresilienten
Entwicklung der Stadt beitragen.

Klimafolgenanpassungskonzept für einen Träger von Betreuungs- und Hilfsangeboten für Menschen mit Behinderungen

Laufzeit:

2021 – 2022

Auftraggeber:

Integral e.V.

Projektpartner:

Tobias Meinecke, Michael Lange

Werkstatt Integral e.V.

Hitzeereignisse nehmen mit voranschreitendem Klimawandel zu und beeinträchtigen die Arbeits-, Produktions- und Aufenthaltsbedingungen in Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen.

Integral hat diese Herausforderung erkannt und erarbeitet deshalb vorausschauend ein Konzept zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels für die Werkstatt, das Begegnungszentrum,  den Beschäftigungs- und Förderbereich, die Kinder- und Jugendambulanz und unsere Verwaltung. 

Ziel ist die Erarbeitung von baulichen und organisatorischen Maßnahmen, mit denen die klimatischen Bedingungen für die Menschen bei Integral verbessert werden.

Der Erarbeitungsprozess des Klimaanpassungskonzeptes läuft seit August 2021 bis Januar 2022 und umfasst u.a. folgende Schritte:

  • Ermittlung der klimawandel- und extremwetterbedingten Betroffenheit der Standorte
  • Objektbegehungen, technische Begutachtungen
  • Erhebung von Bedürfnissen und Vorschlägen der Nutzer*innen
  • Entwicklung und Abstimmung von Klimaanpassungsmaßnahmen
  • Vorbereitung der Umsetzung der Maßnahmen zur Verbesserung der klimatischen Situation

Das Vorhaben wird vom Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages über das Förderprogramm "Klimaanpassung in sozialen Einrichtungen" gefördert.

Erstellung eines Klimafolgenanpassungskonzeptes für die Stadt Willich

Laufzeit:

2021 – 2022

Auftraggeber:

Stadt Willich

Projektpartner:

Keine

Stadt Willich
Die Stadt Willich hat GreenAdapt mit der Erstellung eines Klimafolgenanpassungskonzeptes (KAK) beauftragt. Mit diesem wird das Ziel verfolgt, die Klimaresilienz, also die Toleranz und Widerstandsfähigkeit gegenüber Klimaveränderungen und deren Folgen sowie die Vorsorge und das Reaktionsvermögen der Stadt und ihrer Bürger*innen auszubauen. Die Erstellung des KAK ist eine priorisierte Maßnahme aus der Nachhaltigkeitsstrategie der Stadt Willich. Ein Fokus der Bearbeitung liegt auf den Themen a) Gewerbegebiete und Unternehmen, b) Land- und Forstwirtschaft, c) Städtische Gebäude und Verkehrsflächen sowie d) Städtische Vegetation.

High-End-Szenarien – Nationale Anpassungsoptionen bei einem starken Klimawandel

Laufzeit:

2019 – 2022

Auftraggeber:

Umweltbundesamt

Projektpartner:
Industrie Symbolbild
Das Vorhaben „High-End-Szenarien – Nationale Anpassungsoptionen bei einem starken Klimawandel“ soll die Grenzen der Anpassung an den Klimawandel in High-End-Szenarien eines sehr starken Klimawandels aufzeigen. Hierzu sollen zuerst auf Basis des verfügbaren Wissens und unter Verwendung einer „Reasonable Worst Case“-Ansatzes Szenarien erstellt werden. Anschließend werden Reaktionsmöglichkeiten, Handlungsoptionen und Maßnahmenvorschläge entwickelt und mithilfe von Fallbeispielen unterlegt. Der Diskurs zu Politikintegration von Klimaschutz, Anpassung, Katastrophen-vorsorge und Nachhaltigkeit soll beobachtet werden und die Ergebnisse des Projektes anhand von Narrativen zielgruppenspezifisch aufbereitet.

Unsere abgeschlossenen Projekte

Klimawandelanpassungskozept für die Stadt Duisburg

Laufzeit:

2020 – 2021

Auftraggeber:

Stadt Duisburg

Projektpartner:
GSF Logo
Duisburg Symbolbild
Es werden die vergangenen sowie zukünftigen klimatischen Verhältnisse in Duisburg betrachtet. Durch die Analyse des breit gefächerten Ensembles an Daten und Modellen konnten zukünftige Klimaszenarien für die Stadt Duisburg erstellt werden.Insbesondere steht bei dem Projekt die Ermittlung konkreter Betroffenheiten in verschiedenen Handlungsfeldern im Vordergrund. Die Projektarbeit zeichnete sich hierbei durch eine intensive Beteiligung lokaler Akteure aus, die durch Workshops, Telefongesprächen und auszuwertenden Fragebögen erzielt wurde.

Analyse der Klimarelevanz von Freiräumen

Laufzeit:

2020 – 2021

Auftraggeber:

Bezirk Lichtenberg (Berlin)

Projektpartner:
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Das Projekt bearbeitet die Frage, welche Beiträge die städtische Freiraumplanung zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels leisten kann. Die Ermittlung von Adaptionsmaßnahmen erfolgt mit dem Ziel, die wichtigsten Problemfelder bzgl. des Klimawandels für den Bezirk Lichtenberg herauszufiltern, betroffene Siedlungsbereiche im Hinblick auf diese Problemfelder abzugrenzen, die Klimarelevanz von Freiräumen aufzuzeigen und grundlegende Strategien für die Anpassung an den Klimawandel im Freiraum zu entwickeln. Die Leitfrage ist die Vulnerabilität: welche Raumstrukturen, Nutzungen, Quartiere sind besonders von den Wirkfolgen des Klimawandels betroffen? Der Auftragsgegenstand Der Auftragsgegenstand bezieht sich insbesondere auf die Analyse der thermischen Situation sowie der extremen Niederschlagsereignisse.

Klimawandelanpassungskonzept für die Stadt Augsburg, Teil 2

Laufzeit:

2020 – 2021

Auftraggeber:

Stadt Augsburg

Projektpartner:
GSF Logo
augsburg

Nach dem Prinzip „Vorsorge ist besser als Schadensbeseitigung“ sollen im Klimawandel-Anpassungskonzept für die Stadt Augsburg (KASA) Maßnahmen und Strategien erarbeitet werden, um gut für die Folgen des voranschreitenden Klimawandels gerüstet zu sein.

Im Mittelpunkt von KASA 2 steht die Erarbeitung von Maßnahmenkatalogen, um die Folgen des Klimawandels vorausschauend zu begrenzen. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Erkennen von Synergien und Konflikten, die zwischen Klimawandel-Anpassungsmaßnahmen und Maßnahmen, Prozessen und Planwerken anderer Fachbereiche bestehen.

Ergänzt wird der Maßnahmenkatalog durch Konzepte, die seine kurz-, mittel- und langfristige Umsetzung unterstützen: Controlling, Verstetigung und Kommunikation.
Ziel ist, eine langfristig nutzbare und fortschreibbare Grundlage zu schaffen, mit der sich Anpassungsmaßnahmen konkretisieren, koordinieren und in die Umsetzung bringen lassen.

Studie zur Abschätzung der Folgen des Klimawandels für die Stadt Königsbrunn

Laufzeit:

2020 – 2021

Auftraggeber:

Stadt Königsbrunn

Projektpartner:
GSF Logo
koenigsbrunn
Eine Studie zur Abschätzung der Folgen des Klimawandels ist die Voraussetzung dafür, dass sich Königsbrunn in Zukunft gezielt auf solche Klimafolgen vorbereiten kann, die trotz intensiver Klimaschutzbemühungen nicht mehr vermieden werden können. Die Stadt im Landkreis Augsburg hat die Gesellschaft für sozi:ökonomische Forschung und GreenAdapt damit beauftragt, lokalspezifische klima- und extremwetterbedingte Vulnerabilitäten und Anpassungsoptionen zu ermitteln.

Erstellung eines Konzeptes für städtische Klimaneutralität für die Stadt Herrenberg

Laufzeit:

2020 – 2021

Auftraggeber:

Stadt Herrenberg

Projektpartner:
B.A.U.M. Logo
Herrenberg Symbolbild

Es wird ein Klimafahrplan erarbeitet, mit dem die Klimaneutralität der Stadt Herrenberg bis spätestens 2050 erreicht werden soll. Besonders wichtig ist dabei eine intensive Beteiligung der lokalen Akteure insbesondere der Bürgerschaft, Wirtschaft und Politik. Der Klimafahrplan soll einen dynamischen Charakter besitzen. Eine Zwischenfassung des Klimafahrplans einschließlich Szenarien soll zum Jahresende 2020 in den Gemeinderat eingebracht werden. Teil des Klimafahrplans ist auch eine Betrachtung der Auswirkungen des Klimawandels auf das Stadtklima mitsamt kartographischer Darstellungen.

Hitzeaktionsplan für die Stadt Mannheim

Laufzeit:

2020 – 2021

Auftraggeber:

Stadt Mannheim

Projektpartner:
GSF Logo
Mannheim
Der Mannheimer Hitzeaktionsplan ist geplant als ein Bündel an Maßnahmen, das in Kraft tritt, wenn akut eine Hitzewelle droht. Er hat das Ziel, gesundheitlichen Beeinträchtigungen insbesondere bei hitzevulnerablen, hilflosen Menschen vorzubeugen. Für die gesamte Bevölkerung hält der Hitzeaktionsplan zielgruppenspezifische Informationen bereit sowie für die hitzevulnerablen, hilflosen Gruppen konkrete Unterstützungsangebote. Darüber hinaus gibt der Hitzeaktionsplan die Koordinationsstruktur für sowie die Kommunikationskaskade in einem Hitzeereignis vor. Erstellung unter der Maßgabe der Handlungsempfehlungen für die Erstellung von Hitzeaktionsplänen zum Schutz der menschlichen Gesundheit des BMU

Tänzerische Sensibilisierung von SchülerInnen für angepasstes Verhalten bei Extremwetter

Laufzeit:

2020 – 2021

Auftraggeber:

Berliner Sparkasse

Projektpartner:
Logo Tanz ist Klasse!
Tanz
Zusammen mit dem Staatsballett und dem Verein Tanz ist Klasse! entwickelt und erprobt GreenAdapt Unterrichtseinheiten, in denen SchülerInnen den richtigen Umgang mit Extremwetter erlernen und das Handeln tänzerisch einüben. Die Durchführung erfolgt an mehreren Brennpunktschulen in Berlin

Fortschreibung Klimaschutzkonzept Sylt

Laufzeit:

2021

Auftraggeber:

Insel Sylt

Projektpartner:
Sylt
Der Landschaftszweckverband Sylt als Zusammenschluss aller Inselgemeinden möchte den Klimaschutz weiter vorantreiben. Ziel ist es bis spätestens 2050 klimaneutral zu sein. Um die geeigneten Wege und Möglichkeiten zu ermitteln, hat der Landschaftszweckverband eine Aktualisierung des Klimaschutzkonzeptes von 2011 in Auftrag gegeben. Ein externes Expert:innenteam untersucht nun bis Spätherbst 2021, wie die Insel bei diesem für unsere Zukunft entscheidenden Thema aufgestellt ist und welche weitergehenden Maßnahmen sinnvoll sind. Mitarbeiter:innen der drei gemeinsam beauftragten Firmen B.A.U.M. Consult, Treurat und Partner sowie GreenAdapt führen Analysen und Befragungen durch und erstellen Handlungsempfehlungen für Politik und Verwaltung. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Einbindung der Insulaner:innen sowie den Tourismussektor als größten Wirtschaftszweig Sylts gelegt.

Klimawandelanpassungskonzept für die Stadt 
Aschaffenburg

Laufzeit:

2019 – 2021

Auftraggeber:

Stadt Aschaffenburg

Projektpartner:
Aschaffenburg Symbolbild

Erstellung eines Klimaanpassungskonzeptes nach dem Merkblatt für Klimaschutzteilkonzepten „Anpassung an den Klimawandel“. Gemeinsame Bearbeitung mit B.A.U.M. Consult und dem Ökozentrum NRW. GreenAdapt fungiert als wissenschaftliche Projektleitung, B.A.U.M. Consult ist zuständig für die organisatorische Durchführung. Die inhaltliche Bearbeitung erfolgt gemeinsam. Das Projekt bündelt die bereits vorhandenen, vielfältigen Aktivitäten der Stadt. Mit verschiedenen zielgruppenspezifischen Beteiligungsformaten werden verschiedene Akteursgruppen beteiligt, eigebunden und zusammengebracht. Durch die Risiko- und Vulnerabilitätsbewertung und einen aufbauenden Aktionsplan werden Maßnahmen entwickelt, um absehbare Veränderungen durch den Klimawandel angemessen begegnen zu können.

Klimawandelanpassungskonzept für die Stadt Augsburg, Teil 1

Laufzeit:

2020 – 2021

Auftraggeber:

Stadt Augsburg

Projektpartner:
GSF Logo
Stadt Augsburg

Es werden die vergangenen sowie zukünftigen klimatischen Verhältnisse in Augsburg betrachtet. Durch die Analyse des breit gefächerten Ensembles an Daten und Modellen konnten zukünftige Klimaszenarien für die Stadt Augsburg erstellt werden. Insbesondere steht bei dem Projekt die Ermittlung konkreter Betroffenheiten in verschiedenen Handlungsfeldern im Vordergrund. Die Projektarbeit zeichnete sich hierbei durch eine intensive Beteiligung lokaler Akteure aus, die durch Workshops, Telefongesprächen und auszuwertenden Fragebögen erzielt wurde.

Kurzfassung / Booklet

Endbericht noch in Abstimmung.

Meta-Studie zu Auswirkungen des Klimawandels auf einen Pazifikstaat

Laufzeit:

2020

Auftraggeber:

Möchte ungenannt bleiben

Projektpartner:

Keine

Symbolbild Pazifik

Im Projekt wird untersucht, welche Auswirkungen der Klimawandel auf einen Staat im Pazifik hat. Mittels einer Auswertung der wissenschaftlichen Fachliteratur werden die Klimafolgen für Ökologie, Ökonomie und Gesellschaft gutachterlich dargestellt. Die Ergebnisse werden von einer regionalen NGO genutzt, um Klimagerechtigkeit einzufordern.

Klimafolgenanpassungskonzept (KFAK) für die Stadt Hamm

Laufzeit:

2019 – 2020

Auftraggeber:

Stadt Hamm

Projektpartner:
Stadt Hamm
Die Stadt Hamm engagiert sich seit Jahren im Kampf gegen den Klimawandel. Nun ergreift die Stadt Maßnahmen zur Klimafolgenanpassung. B.A.U.M. Consult hat dafür ein Konzept erstellt, dem GreenAdapt stellenweise zugearbeitet hat. GreenAdapt hat etwa Klimadaten ausgewertet, Abbildungen und Warming Stripes erstellt, eine Anpassungsmaßnahme zugearbeitet und bei der Optimierung der Kurzfassung des Klimaanpassungskonzeptes mitgewirkt. Das Klimafolgenanpassungskonzept wurde im März 2021 durch den Rat der Stadt zur Umsetzung beschlossen.

Klimawandelanpassungskonzept für den Kreis Euskirchen und seine Kommunen

Laufzeit:

2019 – 2020

Auftraggeber:

Kreis Euchskirchen

Projektpartner:
Kreis Euskirchen
Erstellung eines Klimaanpassungskonzeptes nach dem Merkblatt für Klimaschutzteilkonzepten „Anpassung an den Klimawandel“, gemeinsam mit B.A.U.M. Consult und dem Ökozentrum NRW. Aus dem Konzept resultiert ein Aktionsplan, der der Kommune, Entscheidungsträger*innen sowie lokalen Akteuren das angemessene Begegnen von beispielsweise Extremwetterereignissen und sommerlichen Überhitzungen ermöglicht. Lokale Akteure wurden durch Workshops und Gespräche mit in den Entwicklungsprozess der Maßnahmen miteinbezogen.

Klimafolgenanpassungskonzept für die Stadt und den 
Landkreis Bamberg

Laufzeit:

2019 – 2020

Auftraggeber:

Stadt und Landkreis Bamberg

Projektpartner:
GSF Logo
Bamberg Symbolbild

Zunächst wurden mithilfe eines breiten Ensembles an Daten klimatische Veränderungen der Vergangenheit und Zukunft in Bamberg genau analysiert. Die daraus abgeleiteten Klimawirkungen wurden anschaulich in Form von Wirkungsketten für jedes Handlungsfeld dargestellt und konnten so auf den Workshops vor Ort eingehend diskutiert werden. In engem Austausch mit lokalen Akteuren wurden Betroffenheiten in den verschiedenen Handlungsfeldern erarbeitet und darauf basierend konkrete Maßnahmen formuliert, welche die Anpassung an den Klimawandel in Zukunft ermöglichen werden. Diese wurde in die Erstellung von Wirkungsketten in den jeweiligen Handlungsfeldern veranschaulicht die verschiedenen Vulnerabilitäten

Klimafolgenanpassungskonzept für den Landkreis 
Osnabrück

Laufzeit:

2019 – 2020

Auftraggeber:

Landkreis Osnabrück

Projektpartner:
Onsabrücjk Symbolbild

Durch die Auswertung und Analyse von vergangenen Klimaveränderungen konnten für den Landkreis Osnabrück zukünftige Szenarien und Auswirkungen des Klimawandels ermittelt werden. Die Darstellung dieser Klimawirkungen erfolgte anhand von Wirkungsketten für jedes einzelne Handlungsfeld, woraus schließlich konkrete Maßnahmen zur Klimawandelanpassung in Osnabrück entwickelt werden konnten. Die Beteiligung lokaler Akteure ist hierbei ein zentraler Punkt. Gemeinsam wurde der Maßnahmenkatalog entwickelt sowie überarbeitet. So unterstützt die Partizipation nicht nur die Einschätzung der Umsetzbarkeit der Maßnahmen, sondern macht schon im Vorhinein die zukünftige und erfolgreiche Umsetzung der Maßnahmen wahrscheinlicher.

Eine Auswahl an Fortschritten in der regionalen Klimaanpassung nach Übergabe des Klimaanpassungskonzeptes:
  • Informations- und Beteiligungsveranstaltungen für ortsansässige Bürger zur Betonung ihrer Handlungsoptionen im Klimawandel
  • Förderung der Klimaanpassung der Bürger durch Preisausschreibungen in den Bereichen Energieeffizienz, Streuobstwiese und bei weiteren Projekten im Umwelt- und Klimaschutz
  • Pilotprojekt im Bereich der klimaangepassten Logistik

Klimaanpassungskonzept für den Landkreis Ostallgäu
 und die kreisfreie Stadt Kaufbeuren

Laufzeit:

2018 – 2019

Auftraggeber:

Landkreis Ostallgäu und kreisfreie Stadt Kaufbeuren

Projektpartner:
GSF Logo
Kaufbeuren Symbolbild

Projektbeschreibung folgt.

Eine Auswahl an Fortschritten in der regionalen Klimaanpassung nach Übergabe des Klimaanpassungskonzeptes:

    Ostallgäu
  • Bürgerworkshop zur Weiterentwicklung des Rad- und Fußverkehrskonzepts (auch Kaufbeuren)

    Kaufbeuren
  • Verbindung der Biotope in Kaufbeuren und Pforzen, um neue Lebensräume für heimische Pflanzen- und Tierarten zu schaffen und um Aufmerksamkeit auf die gefährdeten Ökosysteme zu erregen
  • Verschenkung von Baumsetzlingen an Kaufbeurens Bürger

Klimaschutzteilkonzept für die Stadt Iserlohn

Laufzeit:

2018 – 2019

Auftraggeber:

Stadt Iserlohn

Projektpartner:

keine

Iserlohn Symbolbild
Die GreenAdapt wurde von der Stadt Iserlohn im Frühjahr 2018 damit beauftragt, ein Klimaanpassungskonzept zu erstellen. Ziel des Konzeptes war die Entwicklung einer gesamtkommunalen Anpassungsstrategie für die Stadt Iserlohn, um Risiken, die aus den zu erwartenden Klimaveränderungen entstehen, weitgehend zu vermeiden und Chancen zu nutzen. Für das Konzept wurden durch GreenAdapt zunächst die relevanten Daten und bisherigen Erfahrungen mit veränderten Witterungsverhältnissen recherchiert und analysiert. Darauf aufbauend erfolgten im Rahmen einer Vulnerabilitätsanalyse die Identifizierung von betroffenen Handlungsfeldern und Akteuren und die Priorisierung nach Dringlichkeit von Maßnahmen. Diese Erkenntnisse mündeten in einer gemeinsam mit den lokalen Akteuren erarbeiteten Gesamtstrategie sowie in einem Maßnahmenkatalog. Diese dienen zukünftig als Handlungsrahmen für das Klimafolgenmanagement der Stadt Iserlohn. Die Erstellung des Konzeptes umfasste außerdem eine Verstetigungsstrategie ein Controllingkonzept und eine Kommunikationsstrategie.

Projektbericht anzeigen

Eine Auswahl an Fortschritten in der regionalen Klimaanpassung nach Übergabe des Klimaanpassungskonzeptes:
  • Intensivierte Bemühungen im Bereich der Biodiversität durch Blühwiesenanlagen
  • Gestaltung eines klimaangepassten Stadtentwicklungskonzeptes „Mein Iserlohn 2040“

Risikokarten für den Kreis Segeberg

Laufzeit:

2018 – 2019

Auftraggeber:

Kreis Segeberg

Projektpartner:

keine

Segeberg Symbolbild

Die Auswirkungen des Klimawandels sind auch im Kreis Segeberg mess-, spür- und erlebbar. Um zu erfahren, wo und mit welchen Wetterereignissen zukünftig aufgrund des Klimawandels zu rechnen ist, hat der Kreis Segeberg Risikokarten erstellen lassen. Die Karten und die darin enthaltenen Informationen sollen der Arbeit der Verwaltung und Politik sowie den BürgerInnen im Kreisgebiet dienen. Das Ziel ist es mit dem Wissen mögliche negative Auswirkungen auf Mensch und Umwelt bestmöglich zu minimieren. Im Rahmen der Projektlaufzeit erhielten sowohl Fachakteure als auch BürgerInnen die Möglichkeit ihre Erfahrungen und ihr Wissen in das Projekt einfließen zu lassen. Das Projekt ist Teil der Klimaanpassungsstrategie des Kreises Segeberg. Die Karten wurden von GreenAdapt – Gesellschaft für Klimaanpassung mbH erstellt. Das Projekt hatte eine Laufzeit von September 2018 bis August 2019 und wird gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Projektbericht anzeigen
Anhang anzeigen

Eine Auswahl an Fortschritten in der regionalen Klimaanpassung nach Übergabe des Klimaanpassungskonzeptes:
  • Ausgeprägtes Informationsangebot für Bürger im Themenbereich des Klimawandels, zudem Empfehlungen zum Umgang mit zukünftigen Klimaveränderungen
  • Ausbau der regionalen Radverkehrsinfrastruktur mit intensiver Bürgerbeteiligung
  • Planung des Ausbaus von Bushaltestellen mit Gründächern und Solarbeleuchtungen und Überlegungen zum Kauf eines autonomen E-Kleinbusses für Wahlstedt

Weitere Projekte und Veröffentlichungen
unter Beteiligung unserer Mitarbeitenden

Projekt / Publikation

Mitarbeiter:in

Weitere Informationen

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